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|  Zukünftge Gestaltung des neuen Begegnungsplatzes (Durch einen Mausklick in das Bild kann dieses vergrößert werden)
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Im Frühjahr 2012 soll der bisherige Spielplatz in der Untertorstraße, der sich in einem unansehnlichen Zustand befindet und in keinster Weise in das historische Ortsbild von Monreal passt, zu einem Dorfbegegnungsplatz für Jedermann umgestaltet werden. Für Kinder wurde bereits im Vorfeld ein neuer Kinderspielplatz geschaffen, der den neusten Vorschriften entspricht. Dieser Spielplatz befindet sich unweit des alten im Baugebiet „In der Villwies“.
Eine für die Ortsgemeinde kostengünstige Umsetzung des Dorfbegegnungsplatzes wird durch Fördergeld aus dem Dorferneuerungsprogramm des Landes und Eigenleistungen ermöglicht. Der Platz, der bislang durch einen Lattenzaun umgeben und durch einen Hochbordstein von seinem Umfeld abgegrenzt war, soll nun rundum geöffnet und niveaugleich an die umlaufenden Flächen angeschlossen werden. Die Hecken werden gerodet, und das vorhandene Pflaster des Platzes und der beidseitigen Wege wird abgetragen. Das Pflaster der Wege soll durch Natursteingroßpflaster (Kopfsteinpflaster) ersetzt werden. Auf dem Platz sollen zwei Sitzbereiche entstehen, wovon einer mit einem kleinen Tisch aus Grauwacke Bruchsteinmauerwerk ausgestattet und einer mit einer Baumbepflanzung versehen werden soll. Im Bereich der geplanten Sitzmöglichkeiten wird ebenfalls Natursteingroßpflaster verlegt. Die verbleibende Platzfläche wird mit Basaltsplit befestigt. Die Sitzmöglichkeit im rückwärtigen Bereich soll aus zwei halbrunden gemauerten Bruchsteinmauern aus Grauwacke hergestellt werden. Diese Art der Gestaltung soll einen Bezug zur unteren Schossbrücke schaffen. Die zweite, im vorderen Bereich geplante Sitzgruppe, soll in Form einer Baumbank geschaffen werden. Um Müllablagerungen entgegenzuwirken, wird ein Abfallbehälter installiert.
Die geplante Maßnahme schafft Verweilmöglichkeiten und lädt zu Treffen zwischen jung und alt ein.
Eine öffentliche Informationveranstaltung fand am Dienstag, 31.01.2012, um 19.00 Uhr im Viergiebelhaus statt.


Ein abwechslungs- und arbeitsreiches, aber auch in vielerlei Hinsicht erfolgreiches Jahr liegt hinter uns. Besonders hervor heben möchte ich, dass im Jahre 2011 der Monrealer Ritterschlag zu Deutschlands schönstem Wanderweg ausgezeichnet worden ist und in der Folge der Tourismus noch einmal deutlich zugenommen hat. Aber auch sonst können wir stolz auf fertig gestellte Projekte zurück blicken wie zum Beispiel die Teilsanierung des Friedhofes und der gemeindeeigenen Burgmauer sowie der Fertigstellung von zwei Bauten an der Mehrzweckhalle. Dies wurde nur durch die tatkräftige Hilfe zahlreicher ehrenamtlicher Bürgerinnen und Bürger möglich. Dafür möchte ich ganz herzlich danken. Auch allen sonst engagierten Bürgerinnen und Bürger, wie zum Beispiel den Mitgliedern des Gemeinderates und den Aktiven in den Vereinen gilt mein Dank.
Es mussten allerdings auch schmerzliche Beschlüsse gefasst werden. Durch den Beitritt der Ortsgemeinde zum Entschuldungsfonds Rheinland-Pfalz haben wir uns verpflichtet, in den nächsten 15 Jahren jährlich rund 7 500 Euro gegenüber den Haushaltsansätzen 2009 einzusparen. Hierdurch werden das Land Rheinland-Pfalz und der kommunale Finanzausgleich helfen, einen Teil der erdrückenden Schulden abzubauen. Dies bedeutet konkret, dass wir bei den Ausgaben für die Straßenbeleuchtung, beim Seniorentag, bei der Jugendförderung, bei den Ehrengaben, bei der Partnerschaft, dem Martinstag und der Kirmes sparen müssen. Auch mussten die Friedhofsgebühren erhöht werden. Die Gemeinderatsmitglieder verzichten auf die Hälfte der Sitzungsgelder. Durch die Vermietung von Werbeflächen auf einer Werbetafel am Parkplatz Bahnhof wird die Ortsgemeinde künftig jährlich neue Einnahmen in Höhe von 700 Euro erzielen.
Die prekäre finanzielle Situation der Ortsgemeinde wird in den nächsten Jahren die Gestaltungsmöglichkeiten der Kommune stark beschneiden. Zu einem Stillstand der Entwicklung wird es aber nicht kommen. So sind für das Jahr 2012 der Ausbau eines Begegnungsplatzes in der Untertorstraße und die Erneuerung der Bahnhofszufahrt geplant.
Wir schauen optimistisch in die Zukunft. Für das Jahr 2012 wünsche ich allen Bürgerinnen und Bürgern, aber auch allen Gästen unserer schönen Gemeinde persönliches Wohlergehen, Gesundheit, Glück, Zufriedenheit und Erfolg.
Ihr Ortsbürgermeister Karl Schmitz


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|  Herr Willi Scholz und Herr Dr. Alexander Saftig bei der Enthüllung der beiden Schilder für den Ortseingang
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Zahlreiche Ehrengäste waren am Samstagnachmittag der Einladung der Ortsgemeinde Monreal gefolgt und nahmen an der Feier anlässlich der Auszeichnung des Traumpfades Monrealer Ritterschlag zu Deutschlands schönstem Wanderweg 2011 teil. Begonnen wurde mit einer Wanderung über einen Teil des Wanderweges, von der Mehrzweckhalle zum Sportplatz, über das Waldfest zur Burg. Dort gab es eine kleine Einlage des Grafen Heinrich der Rittergruppe Habitate. Durch den Ortskern ging es zurück zur Mehrzweckhalle. Geführt wurde die Wanderung vom Wegepaten des Traumpfades, Herrn Albert Bach. Nachdem der 1. Beigeordnete, Herr Willi Scholz, die Gäste im geschmückten Festsaal begrüßt hatte, gratulierte Herr Landrat Dr. Alexander Saftig der Ortsgemeinde Monreal für die Auszeichnung und dankte dem Dienstleistungszentrum Ländlicher Raum Westerwald-Osteifel, vertreten durch deren Leiter, Herrn Volker Rudloff, und dem Gruppenleiter Planung und Vermessung, Herrn Gerd Kohlhaas, für die Anlegung des Wanderweges im Rahmen des Flurbereinigungsverfahrens. Er dankte auch der Rhein-Mosel-Eifel-Touristik, vertreten durch den stellvertretenden Geschäftsführer, Herrn Michael Schwippert, für die Konzeption des Traumpfadeprojektes und der Umsetzung in Monreal. Er stellte heraus, dass mit dem Monrealer Ritterschlag nun schon nach 2008 ein zweiter Traumpfad zu Deutschlands schönstem Wanderweg ausgezeichnet wurde sich mit dem Virne-Burgweg beide in der Verbandsgemeinde Vordereifel befinden. Herr Dr. Saftig überreichte die Urkunde dem Vertreter der Ortsgemeinde Monreal. Herr Bürgermeister Gerd Heilmann von der Verbandsgemeinde Vordereifel schloss sich den Glückwünschen und dem Dank seines Vorredners an. Vom Redakteur der Zeitschrift Wandermagazin, Herrn Michael Sänger, wurde in einer eindrucksvollen Rede dargelegt wie das Procedere der Anmeldung, der Wertung und schließlich der Prämierung der Wanderwege erfolgt und dass sich der Monrealer Ritterschlag gegen rund 100 Mitbewerber durchsetzen konnte. Zum Beispiel würden Lustfaktoren und Frustfaktoren bei der Bewertung eine große Rolle spielen, die der Wanderer auf dem Weg erfahren könne oder müsse. Eindringlich schilderte Herr Sänger seine eigenen Empfindungen als er den Monrealer Ritterschlag zum ersten Mal erwanderte und machte dem Publikum deutlich wie emotional berührt er gewesen war durch die Vielfalt er Eindrücke auf seiner Wanderung. Er versicherte, dass auch die Jurymitglieder, die letztlich über eine Auszeichnung entscheiden, seine Einschätzung des Monrealer Wanderweges geteilt hätten. Von den Jurymitgliedern wohnten der Feier Frau Dr. Ulrike Poller und Herr Dr. Wolfgang Todt bei. In anschaulichen Bildern wurde sodann der Traumpfad von Ingo Becker präsentiert. Neben dem Film des Wandermagazins mit Herrn Michael Sänger, der im übrigen auch über die Internetpräsenz der Ortsgemeinde Monreal mit einem Link abzurufen ist, zeigte Herr Becker eindrucksvolle animierte Fotos, so wie sicher auch noch nicht viele Monrealer ihre Heimat gesehen haben. Die meisten Zuschauer dürften gleich Lust auf Wandern verspürt haben. Unter den Ehrengästen waren auch die Beigeordneten der Verbandsgemeinde, die Fraktionsvorsitzenden, Vertreter der benachbarten Ortsgemeinden, der Gemeinderat und die örtlichen Vereinsvorsitzenden. Von der Volksbank RheinAhrEifel eG war deren Vorstandsvorsitzende und gebürtige Monreal, Herr Elmar Schmitz, der Regionalleiter, Herr Peter Schäfer und der Repräsentant der Geschäftsstelle Monreal, Herr Günther Probstfeld, erschienen. Die Bank überreichte aus Anlass der Auszeichnung des Traumpfades eine Spende von 1000 Euro. Auch Herr Ulrich Lanz, Filialleiter der Kreissparkasse Mayen, konnte unter den Ehrengästen begrüßt werden. Die Feier wurde in hervorragender Weise musikalisch vom Musikverein Burgkapelle Monreal und der Chorgemeinschaft Monreal begleitet. Die Ortsgemeinde dankt allen Mitwirkenden und den besonders den vielen Helfern für das Gelingen des Festes.
Die Feier wurde praktischerweise mit einem Tag der offenen Tür für die beiden inzwischen abgeschlossenen Bauprojekte der Ortsgemeinde an der Mehrzweckhalle verbunden. In einem Anbau an der Mehrzweckhalle hat der Bauhof jetzt sein Zuhause. Auch konnte ein Lagerraum für das Mobiliar der Mehrzweckhalle fertig gestellt werden. Von den vielen freiwilligen Helfern, die bei der Realisierung dieser Projekte, aber auch der Sanierung der gemeindeeigenen Burgmauer, mitgearbeitet hatten, waren etliche der Einladung gefolgt. Unter den Ehrengästen war auch Herr Gerd Schmitz vom RWE, der der Ortsgemeinde Monreal für den Bau des Lagerraumes für das Mobiliar im Rahmen des Programms RWE Mitarbeiter aktiv vor Ort 2000 Euro organisiert hatte.


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|  Quelle: SWR, Foto: Thomas Kost
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Der Bulle und das Landei: Babyblues – um 20.15 Uhr in Das Erste
Der erste SWR-Eifelkrimi, gedreht in Monreal, war im Jahr 2010 ein so großer Publikumserfolg, dass der Sender gleich einen zweiten produzierte. Premiere dieses Films war nun am 21. September im Rahmen des Festivals „Tatort Eifel“ in Daun, mit u.a. der Hauptdarstellerin Diana Amft (Polizeiobermeisterin Kati Biever), Ulrike Bliefert (Oma Biever) und Andreas Birkner (Ortspolizist Ralf). Die Fortsetzung des Krimi-Spielfilms „Der Bulle und das Landei“ mit dem Titel „Babyblues“, der von der Fa. Polyphon Südwest für den SWR wieder in Monreal gedreht wurde, wird am 5.10.2011, um 20.15 Uhr in der ARD ausgestrahlt.
Im zweiten Eifelkrimi mit Polizeiobermeisterin Kati (Diana Amft) und Hauptkommissar Killmer (Uwe Ochsenknecht) mischt das bezaubernde Baby Marlon das Polizistenleben kräftig auf. Denn diesmal muss sich Killmer nicht nur um den eigentlichen Fall kümmern, sondern auch um sein angeblich leibliches Kind - obwohl er schon aus Prinzip keinen Nachwuchs zeugt. Die rettende Idee: Er macht sein Problem heimlich zu dem Problem der Polizei von Monreal. Doch die Idylle im beschaulichen Monreal ist trügerisch: Landwirt Walter Jobst liegt tot in seiner Jauchegrube und es scheint alles auf einen Mord hinzudeuten. Bürgermeister Drömmer (Bernhard Schütz) bedauert den Tod des Landwirts zutiefst. Der Umstand kommt ihm aber mehr als gelegen. Denn nun kann Drömmer den geplanten Bau eines Supermarktes vorantreiben. Dafür braucht er dringend Jobsts Äcker, die zu einem Parkplatz umgebaut werden sollen. Eigentlich ein sehr lukratives Geschäft, dem sich Walter Jobst zu Lebzeiten aber strikt verweigert hat. War es wirklich Mord oder ist Bauer Jobst doch nur gestolpert? Kati und Killmer ermitteln im Monrealer Filz. Und man darf gespannt sein, wie die Sache mit Baby Marlon ausgeht...
Eine Wiederholung ist am Donnerstag, 06.10.2011, um 10.30 Uhr in der ARD zu sehen. Weitere Ausstrahlungen erfolgen auf einfestival am Samstag, 08.10.2011, 20.15 Uhr, Sonntag, 09.10.2011, 12.15 Uhr, Mittwoch, 12.10.2011, 18.30 Uhr und Donnerstag, 13.10.2011, 6.15 Uhr und 13.15 Uhr.



Am Samstag, 24.09.2011, fand zum siebten Mal die Moselschiefer-Classic statt. Die touristische Rundfahrt für historische Automobile und Motorräder führte über eine Strecke von ca. 150 km entlang der Moselschiefer-Straße.
Wie bereits in den vergangenen Jahren, machte die Rundfahrt wieder Halt in Monreal. Vor dem Viergiebelhaus im historischen Ortskern war wieder eine Durchfahrtskontrolle eingerichtet, die von den beiden Monrealer Bürgern Klaus-Peter Böffgen und Franz Steffens durchgeführt und moderiert wurde. Dort erhielten die Fahrer der 130 Automobile und 20 Motorräder Kontrollstempel und ein kleines Präsent. Bei traumhaftem Wetter säumten zahlreiche Zuschauer den Weg über die Nepomukbrücke und nutzten die nicht alltägliche Chance, Fotos der historischen Schätzchen in einem ebenso historischen Ambiente zu schießen. Von Monreal aus führte die Route weiter über Boos in die Verbandsgemeinde Kaisersesch, von dort nach Cochem und entlang der Mosel, bevor der Tross über das Maifeld das Ziel auf dem Marktplatz in Mayen erreichte. Nach dem Zieleinlauf fand die Siegerehrung auf der Mayener Genovevaburg statt.
Das älteste teilnehmende Automobil war ein Ford A De Luxe Phaeton Cabrio aus dem Jahr 1927. Bei den Motorrädern stammte das älteste Fahrzeug aus dem Jahr 1938. Es handelte sich um eine DKW SB, die von dem Monrealer Markus Schmidt gesteuert wurde. Ausrichter der Rundfahrt war der Automobilclub Mayen in Zusammenarbeit mit dem Verein Moselschiefer e. V.



Zu „Deutschlands Schönstem Wanderweg 2011“ hat die Fachzeitschrift Wandermagazin den Traumpfad „Monrealer Ritterschlag“ gekürt. Für das Rhein-Mosel-Eifel-Land ist dies der zweite Titel, denn im Jahr 2008 wurde bereits der „Virne-Burgweg“ als „Wanderweg des Jahres“ ausgewählt.
Die Auszeichnung erfolgte am 3. September in Düsseldorf im Rahmen der Wander- und Trekkingmesse TourNatur. An der Preisverleihung hat u. a. der aus dem TV bekannte Wanderautor Manuel Andrack teilgenommen.
„Herrliche Raumerlebnisse aus der Höhe, der Gang durch einen Hohlweg, die Querung des Prallhanges, der Einzug in Monreal, der Aufgang zur Löwenburg, der Wahnsinnsblick vom Bergfried, der Rückblick auf das Burgenensemble – eine wundervolle Tagestour mit exakt dem Stoff, der Familien glücklich machen wird. Landschaft zum Träumen, Geschichten zum Erleben und Begehen und ein erfüllter Tag für alle“, so lautete die offizielle Bewertung durch die Jury des Wandermagazins. 
Weitere Infos zum Traumpfad finden Sie auf unsere Homepage unter "Wandern in Monreal" sowie auf der Homepage der Traumpfade.


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|  (v. l. n. r.) Ingo Becker, Franz Steffens (1. Vorsitzender VVV Monreal e. V.), Ralf Nehren, Karl Schmitz (Ortsbürgermeister), Karl-Heinz Heinrichs, Ralf Schmitt (Gemeindearbeiter)
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Der Rasenmäher der Ortsgemeinde Monreal war in die Jahre gekommen und konnte den Anforderungen, die ein flächenmäßig großer Ort wie Monreal an ein solches Gerät stellt, nicht mehr gerecht werden. Daher hatte die Kommune für das laufende Haushaltsjahr eine Neubeschaffung eingeplant. Nun hat der Vorstand des VVV, dem auch drei Mitglieder des Ortsgemeinderates angehören, in seiner letzten Sitzung in Absprache mit der Gemeinde beschlossen, die Anschaffungskosten für einen neuen Rasenmäher vollständig zu tragen. Bei der Übergabe des sehr robusten Gerätes am Monrealer Bauhof war auch der Gemeindearbeiter, Herr Ralf Schmitt, zugegen. Ortsbürgermeister Karl Schmitz bedankte sich bei dem Verkehrs- und Verschönerungsverein Monreal und seinem Vorsitzenden Franz Steffens für die großzügige Spende und für das fortwährende und umfangreiche Engagement des Vereins für die Verschönerung des Ortes.


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|  Foto: Fröhliche Gesichter bei der Übergabe von 4 Sternen in Monreal: Ortsbürgermeister Karl Schmitz, Gastgeberin Anneliese Schoor und Bürgermeister Gerd Heilmann (v.l.n.r.)
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Ferienwohnungen der Familie Schoor wurden neu klassifiziert
VG Vordereifel/Monreal. Kürzlich konnte Bürgermeister Gerd Heilmann gemeinsam mit Ortsbürgermeister Karl Schmitz in Monreal eine neue Klassifizierung überreichen: Heiner und Anneliese Schoor haben ihre beiden Ferienwohnungen nach dreijähriger Gültigkeit wieder nach den Kriterien des DTV (Deutscher Tourismusverband) neu prüfen und zertifizieren lassen und dabei ein beachtliches Ergebnis von einmal 3 Sternen und einmal 4 Sternen erreicht.
Bisher waren beide Gastunterkünfte mit drei Sternen klassifiziert. Nach umfangreichen Umbau- und Renovierungsarbeiten, wie u.a. einen Dachumbau zur Terrasse, neue Einrichtungen, die Komplettsanierung des Badezimmers, konnte nun die Wohnung im Obergeschoß des Hauses von Familie Schoor jedoch sogar einen Stern dazu erlangen, so dass sie nun 3- und 4-Sterne-Urlaub anbieten können.
Bürgermeister Gerd Heilmann bedankte sich bei der Übergabe der neuen 4-Sterne-Emailleplakette herzlich bei dem Ehepaar Schoor, dass sich dieser freiwilligen Qualitätskontrolle gestellt und viel Zeit und Geld in die Umgestaltung der Ferienwohnung investiert hat. Er gratulierte zum guten Erfolg der Klassifizierung beider Ferienwohnungen und betonte, dass Feriengäste dank der international bekannten Symbole bei der Auswahl des Quartiers eine zuverlässige Orientierung und eine Unterstützung bei ihrer Buchung erhalten. Auch Karl Schmitz, Ortsbürgermeister von Monreal, lobte die Ausstattung und das Ambiente beider Quartiere und bedankte sich bei Familie Schoor für ihr großes Engagement. In Monreal sind nun insgesamt 6 Ferienwohnungen-/häuser mit 2x 4 und 4x 3 Sternen ausgezeichnet.
Für viele Gäste sind die Sterne ein fast unverzichtbares Kriterium zur Buchung eines Quartiers, denn gerade bei Ferienwohnungen/-häusern oder Privat- und Pensionszimmern geben sie eine hilfreiche Orientierung. Daneben kann aber auch der Gastgeber "seine" Sterne als objektives Qualitätsmerkmal nutzen: klassifizierte Unterkünfte sind ein wichtiger Wettbewerbsvorteil geworden.
Um den veränderten Anforderungen der Gäste sowie den ständig wandelnden Trends gerecht zu werden, passt der DTV alle drei Jahre die Kriterien für die Klassifizierung an. Die dabei berücksichtigten Merkmale reichen von den Räumlichkeiten (Zimmerzahl, Lage) und Einrichtung (Möblierung) sowie Ausstattung (Geschirr, Media) bis hin zu Serviceleistungen (Bettwäsche, Info-Mappe) und Betrachtungsweisen im Hinblick auf den Umweltschutz. In Zusammenarbeit mit dem Touristik-Büro der Verbandsgemeinde Vordereifel und der REMET werden die Klassifizierungen für Privatvermieter (Privatzimmer, Pensionen, Ferienwohnungen/-häuser) in der VG Vordereifel durchgeführt. Nähere Informationen zur freiwilligen Klassifizierung von Unterkunftsbetrieben erhalten Sie auch gerne beim Touristik-Büro der Verbandsgemeinde Vordereifel, Tel. 02651/8009 59, E-Mail: tourismus@vordereifel.de.


Der VVV Monreal beabsichtigt, ein Monrealer Familienbuch herauszugeben. Für dieses Vorhaben wurde Kontakt mit den Ahnenforschern Willi Weingart und Theodor Stolzenberg aufgenommen, die dem VVV bereits ihre Unterstützung zugesagt haben. Beide Ahnenforscher verfügen zusammen über Daten, die etwa 1620 beginnen. Für Monreal ist bei einer Erfassung aller Daten mit zwei Bänden zu rechnen. Um die Bücher attraktiver zu gestalten, besteht die Möglichkeit, noch vorhandene Fotos unserer Vorfahren zu veröffentlichen. Über die Preisgestaltung können noch keine verbindlichen Aussagen getroffen werden, die Preise sollen jedoch in einem moderaten Rahmen bleiben. Dies ist u. a. auch von der Auflagenhöhe abhängig. Der Vorstand des VVV konnte sich anhand des Sankt Johanner Familienbuches von der Bedeutung einer solchen Veröffentlichung überzeugen.
Um mit den Planungen weiter fortschreiten zu können, werden zunächst alle Interessenten darum gebeten, sich mit den Vorstandsmitgliedern Franz Steffens (Tel. 0 26 51 / 33 30) oder Ingo Becker (Tel. 0 26 51 / 17 43, abends) in Verbindung zu setzen. Anfragen und Anmeldungen per E-Mail sind an die Mailadresse ingo.becker@freenet.de zu richten. Auch alte Fotos von Vorfahren werden schon gerne entgegengenommen. Die Fotos werden eingescannt und unmittelbar danach wieder an ihre Eigentümer zurückgegeben. Den Fotos soll eine Beschreibung mit den Namen und, soweit vorhanden, Geburtsdaten und weiteren bekannten Daten der abgebildeten Personen versehen werden. Die Beschreibung ist unumgänglich und sollte so ausführlich wie möglich sein, damit den Ahnenforschern ein Abgleich mit deren Daten erleichtert wird. Bei Versand per E-Mail soll darauf geachtet werden, dass die Fotos mit einer Auflösung von 300 dpi eingescannt wurden.



Mit 20 cbm Sammelgut wurde leider ein Spitzenwert erreicht
Monreal. Rechtzeitig vor Ostern wurden am Samstag in und um Monreal von vielen fleißigen Helfern Abfälle gesammelt. An der Aktion beteiligten sich ab neun Uhr am Morgen rund 30 Teilnehmer/innen, darunter auch einige Kinder. Entlang von Straßen und Wegen, an der Elz, aber vor allem an exponierten Plätzen wie am Parkplatz Gründchensweg wurden wieder viele Abfälle gefunden. Darunter befanden sich auch gefährliche Abfälle in Form von Autobatterien und Altöl. Zurückgegangen gegenüber den Vorjahren ist das Aufkommen an sogenannter weißen und braunen Ware, also Elektro- und Elektronikartikel. Insgesamt war aber mit einem Volumen von 20 cbm ein trauriger Rekord an gesammeltem Gut zu verzeichnen, so dass der von der Kreisverwaltung-Mayen Koblenz zur Verfügung gestellte Container randvoll gefüllt wurde. Nach einer Stärkung um die Mittagszeit, zu der die Abfallbehörde einen Zuschuss beisteuerte, wurde zum Endspurt angesetzt, so dass um halb vier die Arbeiten bei bestem Wetter beendet werden konnten. Bedanken möchte sich die Gemeinde besonders bei der Freiwilligen Feuerwehr, der Burgkapelle, den Junggesellen, dem MCC, dem Verkehrs- und Verschönerungsverein, dem Boule-Club, sowie dem Gemeindearbeiter Joachim Jung und für die Bereitstellung von privaten Pkw mit Anhänger Albert Bach und Klaus Knechtges.
Karl Schmitz, Ortsbürgermeister



23 Betriebe wurden am Freitag, den 21. Januar 2011 im Konvikt – Haus der Kultur, Prüm, mit dem Zertifikat „Gastgeber der Regionalmarke EIFEL“ ausgezeichnet. Damit einhergehend wurde ihnen auch das Zertifikat „ServiceQualität Deutschland“ der Stufe 1 überreicht.
Aus der Verbandsgeinde Vordereifel wurde bei der feierlichen Veranstaltung in Prüm die Familie Schoor aus Monreal ausgezeichnet, die eine Ferienwohnung und ein Ferienhaus in Monreal betreibt.
Die Qualitätsoffensive EIFEL startete im Zuge des Aufbaus der Regionalmarke EIFEL im Herbst 2003; seit 2004 wurden Schulungsmaßnahmen durchgeführt. Bis Ende 2010 wurden dabei insgesamt über 470 Betriebe in der Eifel geschult. Die Qualitätsoffensive EIFEL ist Partnerin der "ServiceQualität Deutschland" in Rheinland-Pfalz und Nordrhein-Westfalen. Alle Gastgeber der Regionalmarke EIFEL werden gleichzeitig ohne weitere Prüfung als Betriebe der Stufe 1 ServiceQualität Deutschland" anerkannt. 169 Betriebe sind mittlerweile als Gastgeber der Regionalmarke EIFEL zertifiziert: (50 Hotel- & Gastronomiebetriebe, 108 Ferienwohnungen bzw. -häuser, 9 Campingplätze sowie 3 Cafés) (Stand: Januar 2011).


Die Chorgemeinschaft Cäcilia Eifelgold Monreal e. V. probt ab dem 18. Februar 2011 jeden Freitag von 18.30 bis 20.00 Uhr. Um Beachtung wird gebeten.


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|  Zukünftig keine Berührungspunkte mehr mit der vielbefahrenen Ortsdurchfahrtsstreße L98: der sichere Schulweg durch den Pfarrgarten und über die Pastorenbrücke.
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Eine langersehnte Weiterentwicklung der Monrealer Infrastruktur kann bald realisiert werden. Nach einer langwierigen, aber letztlich erfolgreichen Übereinkunft zwischen der Katholischen Kirchengemeinde Monreal und der Ortsgemeinde Monreal können sich die Schülerinnen und Schüler aus dem Ortskern auf einen bald sicheren Weg zur Schule freuen. Bisher mussten die Kinder in der Bahnhofstraße in Ortsmitte eine Engstelle passieren, an der der Gehweg sehr schmal ist. Nach der Einigung mit der Kirche kann nun die Ortsgemeinde einen Weg neu anlegen, der vom Pfarrhaus bis zum Elzer Weg führen wird und damit aus dem Ortskern eine direkte Verbindung in Richtung Grundschule ermöglicht. Diese Einigung kam nach vielen gemeinsamen Gesprächen unter maßgeblicher Beteiligung des DLR (Dienstleistungszentrums Ländlicher Raum, früher Kulturamt) zustande, das derzeit das Flurbereinigungsverfahren Elztal 1 durchführt. Freuen können sich nun aber auch die Monrealer Bürgerinnen und Bürger sowie die zahlreichen Gäste des Ortes weil die neue Verbindung gleich in mehrere Rad- und Wanderwege integriert werden kann, so auch in den erst kürzlich eröffneten Traumpfad „Monrealer Ritterschlag“, der seinen Startpunkt am Kirchplatz hat, sowie in den zur Zeit in Planung befindlichen Elztalradweg. Nachdem Herr Pastor Frevel und der Ortsbürgermeister Karl Schmitz am 11. Februar die Vereinbarung unterschrieben haben, strebt die Ortsgemeinde Monreal die bauliche Realisierung der Maßnahme schon im kommenden Frühjahr an. Der Katholischen Pfarrgemeinde Monreal und vor allem dem DLR möchte die Gemeinde Monreal auf diesem Wege danken. Als neuer Ortsbürgermeister geht dieser Dank von mir auch an die Gremien der Ortsgemeinde für die geleistete Vorarbeit.
Karl Schmitz
Ortsbürgermeister


Der VVV Monreal e. V. startete am ersten Wochenende im Februar einen Aktionstag auf der Löwenburg, der ganz im Zeichen von Freischneidearbeiten stand. Zunächst galt es, das Umfeld der alten Stadtmauer von wucherndem Gestrüpp und Hölzern zu befreien. Ziel dieser Arbeiten war es, die gemeindeeigene Stadtmauer für geplante Sanierungsarbeiten zugänglicher zu machen. Weitere Freistellungen erfolgten im Hang zwischen dem Bergfried und dem ehemaligen Reitstall sowie oberhalb des Burggrabens und an der Burgmauer. Letztere weist große Schäden in der Bausubstanz auf. Um dem drohenden Verfall des Mauerwerkes entgegenzuwirken, wird das rheinland-pfälzische Landesamt für Denkmalpflege in Kenntnis gesetzt.


Am Vorabend des Handwerker- und Bauernmarktes konnten am Freitagabend wieder Freunde aus der südfranzösischen Partnergemeinde Montréal de l´Aude begrüßt werden. Dem tat auch kaum Abbruch, dass im letzten Moment noch ein paar erwartete Gäste aus dringenden Gründen hatten absagen müssen. Trotz 14stündiger Fahrt waren die Gäste aus dem Katharer-Land bester Laune. Angeführt wurde die muntere Gesellschaft von Bürgermeister Christian Rebelle und der Vorsitzenden des Comitée du jumelage, Colette Melix. Der 1. Beigeordnete Willi Scholz gegrüßte die Gesellschaft, darunter die Comanderie de la Malpère, in schöner Atmosphäre im Viergiebelhaus. Die mit mittelalterlichen Trachten angereiste Bruderschaft zur Förderung der Kultur, der Literatur, der Produkte und vor allem des Weins der Weinbauregion Malpère ließ es sich nicht nehmen, den Bürgermeister Roland Bartsch am Krankenbett als Ritter aufzunehmen womit er sich feierlich verpflichtete, sich für die Ziele des Vereins einzusetzen. Das gleiche Schicksal ereilte am Sonntagabend auch den ehemaligen Bürgermeister Willi Brück, der gerade erst von einer Lourdes-Wallfahrt zurückgekehrt war. Bei bestem Wetter genossen Gäste und Gastgeber einige schöne Stunden in Klotten an der Mosel wo bei dem Winzerhoffest kein Wunsch offen blieb. Die Gäste, darunter auch fachkundige Winzer, interessierten sich sehr für die Moselsteillagen und scheuten auch keine Wanderung dorthin. Der Sonntag gehörte dann ganz dem 14. Handwerker- und Bauernmarkt, den der Verkehrs- und Verschönerungsverein Monreal e.V. organisiert hatte und von dem die Franzosen begeistert waren. Bei einer Grillfeier am Sonntagabend, bei der Spezialitäten aus beiden Ländern serviert wurden, konnten die Freundschaften vertieft werden. Auch der nächste Besuch ist schon beschlossene Sache. Nächstes Jahr geht es am Pfingstwochenende für Freunde der Partnerschaft mit der Burgkapelle Monreal Richtung Süden zu dem Jubiläumsfest des Musikvereins Les Phacochères, besser bekannt als „Bandas“, wo weitere 25 Bandas-Gruppen zum 10jährigen Bestehen erwartet werden.


Zum 14. Mal fand in Monreal der Historische Handwerker- und Bauernmarkt statt. Petrus meinte es gut mit den Veranstaltern, dem Vorstand des Verkehrs- und Verschönerungsvereins Monreal e. V., denn besser hätte das Wetter am Veranstaltungswochenende nicht sein können. Bei strahlend blauem Himmel und spätsommerlichen Temperaturen machten sich Tausende von Besuchern auf den Weg nach Monreal und wurden nicht enttäuscht, denn die mehr als 70 Stände ließen kaum Wünsche offen. Ob herbstliche Gestecke, frisches Obst vom Erzeuger, Wolle und selbstgestrickte Socken, Schnäpse und Liköre, handgefertigter Schmuck oder ein buntes Vogelhäuschen, die Palette war vielfältig. Viele Handwerker zeigten und erklärten ihre Handwerkskunst, fertigten kleine Teile vor Ort und boten diese zum Kauf an. Hier reichte die Vielfalt vom Geigenbauer über Aquarellmaler, Dachdecker, Drechsler, Steinmetz, Schmied, Nähschule, Klöpplerin, Imker bis hin zum Zimmermann. Und mittendrin gab es immer wieder Vorführungen der Rittergruppe HABITARE 1288 e. V., die Gericht auf dem Marktplatz hielt und Schwertkämpfe vorführte. Unter ihnen weilte auch Graf Heinrich l. von Virneburg, der vor mehr als 700 Jahren auf der Löwenburg lebte. Ihre Zelte hatte die Rittergruppe auf dem Kirchplatz aufgeschlagen. Hier waren die Besucher mittendrin im mittelalterlichen Leben und man konnte zusehen, wie ein Sawürker aus rund 40000 Eisendrahtringen ein Kettenhemd fertigte. Für musikalische Leckerbissen sorgten der Drehorgelspieler Enno, der unermüdlich seine Runden über den Markt drehte, die Burgkapelle Monreal mit einem Platzkonzert sowie die mittelalterliche Musikgruppe Tandaradei. Doch auch gegen Hunger und Durst wurde vom Veranstalter reichlich gesorgt. Es gab ein Rathauscafe, einen Waffelstand, einen Grillstand und einen Imbissstand für die hungrigen Gäste sowie zwei Getränkestände, eine urige Schänke „Em Olle“ sowie einen Weinstand am Marktplatz, um den Durst der Besucher zu stillen. Am Sonntagabend, vor Einbruch der Dämmerung, ging ein Nachtwächter durch die Monrealer Gassen und mahnte die Rumtreiber, ihre Häuser aufzusuchen und Sitte und Ordnung zu wahren. Doch nicht alle hielten sich an seine Aufforderung, sondern ließen ein schönes Marktwochenende gemütlich bis in den frühen Morgen in der Olle-Schänke ausklingen.


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|  Foto: v.l.n.r.: Irene Jung, Udo Hallmann, Sieglinde, Rainer und Volker Kauck-George, Hermann-Josef Jung, Sonja Simon und Bürgermeister Gerd Heilmann vor der "Pension Zum Obertor".
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Dank auch der bewährten Gastfreundschaft der Familie Jung von der "Pension Zum Obertor" in Monreal verbrachte hier kürzlich die Familie Kauck-George in diesem Jahr ihren 20. Ferienaufenthalt.
Bürgermeister Gerd Heilmann ließ es sich nicht nehmen, den Gästen persönlich für ihre jahrelange Treue gegenüber Hermann-Josef und Irene Jung, dem Ort Monreal und damit auch der Ferienregion Vordereifel zu danken. Er überreichte daher gerne, gemeinsam mit der Touristik-Fachkraft der VG Vordereifel, Sonja Simon, in einer kleinen Feierstunde neben einer Urkunde einen detaillierten Freizeitführer für die Eifel und Blumen als Geschenk und kleine Wertschätzung an die Stammgäste aus Stuttgart.
Auch seitens der Ortsgemeinde Monreal bedankte sich der Beigeordnete Udo Hallmann erfreut bei Familie Kauck-George für die beständigen Besuche in dem beliebten Fachwerkdorf und überbrachte dazu ein Weinpräsent.
Die Gastgeber Hermann-Josef und Irene Jung beschenkten ihre Gäste als Dank für ihre Loyali-tät und das mittlerweile freundschaftliche, angenehme Verhältnis zueinander u.a. mit einer handgefertigten Keramikschale aus Monreals Töpferei und luden zu Kaffee mit hausgemachten Kuchen ein.
Die Besuche der Familie Kauck-George begannen ursprünglich mit einem Rennbesuch zum Truck Grand-Prix am Nürburgring. Mittlerweile wurde daraus eine tiefe Verbundenheit zu Monreal und der Eifel, die auch zukünftig, so Familie Kauck-George, weitere Urlaube hier mit sich bringen wird.



„Höchste Eisenbahn! Mit Volldampf durch Eifel und Moseltal“, so lautet das Thema einer Sendung der Sendereihe „Fahr mal hin“, für die das SWR-Fernsehen entlang dieser historischen Bahnlinien unterwegs war. Auch in Monreal war das Fernseh-Team einen Tag lang zu Gast. In dem Beitrag sind Aufnahmen aus dem historischen Ortskern und dem alten Bahnhof zu sehen, und ein Komparse des Eifelkrimis „Der Bulle und das Landei“ berichtet von seinen Erlebnissen bei den Dreharbeiten. Die Sendung läuft am Dienstag, 10. August 2010, 22.00 Uhr, im SWR-Fernsehen.


Wer den Eifelkrimi „Der Bulle und das Landei“ bei der Premiere im Mai verpasst hat, kann sich jetzt den Film an mehreren Terminen im Juli ansehen. Am Mittwoch, 14. Juli 2010, wird um 20.15 Uhr in der ARD die in Monreal gedrehte Kriminalkomödie ausgestrahlt. In den Hauptrollen spielen Uwe Ochsenknecht und Diana Amft.
Alle Termine und Sender auf einen Blick:
Mittwoch, 14. Juli 2010, 20.15 Uhr, ARD
Donnerstag, 15. Juli 2010, 10.30 Uhr, ARD
Samstag, 17. Juli 2010, 20.15 Uhr, einsfestival (ARD digital)
Sonntag, 18. Juli 2010, 9.15 Uhr, einsfestival (ARD digital)
Mittwoch, 21. Juli 2010, 18.30 Uhr, einsfestival (ARD digital)
Donnerstag, 22.07.2010, 7.00 Uhr, einsfestival (ARD digital)
Donnerstag, 22.07.2010, 12.30 Uhr, einsfestival (ARD digital)


Der Bulle und das Landei
(Kriminalkomödie, D 2010, in den Hauptrollen: Uwe Ochsenknecht und Diana Amft)
Erstausstrahlung am 10. Mai 2010, 20.15 Uhr, SWR-Fernsehen
Der Großstadtbulle Kriminalhauptkommissar Killmer (Uwe Ochsenknecht) wird von Frankfurt aufs Land strafversetzt - nach Monreal. Hier trifft er auf Polizeiobermeisterin Kati Biever (Diana Amft), die bis dato das Polizeirevier geleitet und einen Antrag auf Versetzung nach Stuttgart gestellt hat. Außer einem Fahrraddiebstahl und ein paar ausgebüchsten Kühen kann Kati dem neuen Dienststellenleiter keine größeren Fälle vorweisen. Doch kaum ist Killmer in Monreal angekommen, kommt es zu einem Mord und einem Großbrand...
Wie der Bulle und das Landei den Fall lösen, demnächst im Fernsehen...
Den Trailer zum Film sehen Sie hier:
www.swr.de/kultur/film/-/id=3240/did=6256974/pv=video/nid=3240/1b4egd7/index.html


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|  Trotz kühler Temperaturen war der Blumenmarkt durchweg gut besucht
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Zum 24. Mal fand auf dem historischen Marktplatz in Monreal der traditionelle Blumenmarkt des Verkehrs- und Verschönerungsvereins Monreal e. V. (VVV) statt. Von Petunien über Fuchsien bis hin zu Geranien und Margeriten fand der Blumenfreund alles vor, was das Herz begehrt. „Der VVV möchte mit seinem Blumenmarkt die Monrealer Bürgerinnen und Bürger motivieren, ihre Häuser und Anwesen farbenfroh mit Blumen zu dekorieren, um damit aktiv zu der Verschönerung des Ortsbildes beizutragen“, so Franz Steffens, der 1. Vorsitzende des VVV. Deshalb gewährte der VVV allen Monrealern einen Rabatt über 10% vom Kaufpreis, und wer Mitglied im VVV ist, durfte sich über einen Preisnachlass in Höhe von 25% erfreuen. Aber nicht nur für Monrealer ist der Blumenmarkt gedacht. Deshalb fanden auch Käufer aus den umliegenden Orten den Weg nach Monreal und deckten sich reichlich mit Blumen ein. Abschließend zeigten sich die Vorstandsmitglieder mit dem Verlauf des Marktes rundum zufrieden, denn trotz der kühlen Temperaturen am Markttag war der Markt durchweg gut besucht.


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|  Der Vorstand des VVV Monreal e. V. präsentiert beim Blumenmarkt 2010 den neuen Monrealer Fanschal: (v. l. n. r.) Roland Bartsch, Karl-Heinz Heinrichs, Franz Steffens, Ingo Becker, Hans-Albert Bach
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Seit Anfang Mai ist ein Monrealer Fanschal erhältlich. Dass es diesen Schal gibt, dafür zeichnet der Vorstand des VVV Monreal e. V. verantwortlich. „Wir haben lange überlegt, was wir machen können, um im Ort das Wir-Gefühl zu stärken und dies gleichzeitig auch werbewirksam nach außen darzustellen“, so Franz Steffens, der 1. Vorsitzende des VVV Monreal. Deshalb beschloss der Vorstand in seiner letzten Sitzung, einen Monrealer Fanschal herstellen zu lassen. Hierfür fertigte VVV-Schriftführer Ingo Becker Entwürfe mit eigenen Vorstellungen an. Herausgekommen ist der Schriftzug „Mein Herz schlägt für Monreal“, der an Anfang und Ende durch das Monrealer Wappen eingeschlossen ist. Farblich wurde der Schal an die Farben des Wappens, rot und gelb, angepasst. „Die Nachfrage nach dem Schal hat unsere Erwartungen weitaus übertroffen“, führte Steffens weiter aus, „denn der VVV-Vorstand hält kein einziges Exemplar mehr in den Händen“. Deshalb wurde bereits eine weitere Produktion in Auftrag gegeben. Neben Monrealer Bürgern, Freunden und Gönnern des Ortes, haben bereits Monrealer Vereine ihr Interesse an den Schals bekundet. Viele Schals wurden bei der Filmpremiere des Eifelkrimis „Der Bulle und das Landei“ an die Gäste verkauft. Hierzu gehörten unter anderem Filmproduzentin Dr. Beatrice Kramm oder Filmregisseur und Schimanski-Erfinder Hajo Gies. Auch beim Blumenmarkt weckte der Schal das Interesse der Marktbesucher. Das VVV-Mitglied Jens Ternes aus Mayen ließ es sich nehmen, neben einem bunten Blumensortiment auch einen Monrealer Fanschal zu erwerben. Interessenten können sich an die VVV-Vorstandsmitglieder wenden.


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|  oberes Foto: v. l. n. r.: Ingo Becker, Uwe Ochsenknecht, Diana Amft, Roland Bartsch, Franz Steffens
mittleres Foto : Uwe Ochsenknecht und Diana Amft erfüllen alle Autogrammwünsche
unteres Foto: Mehr als 300 Gäste besuchten das Public Viewing
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Am 4. Mai fand im Monrealer Restaurant Stellwerk die Filmpremiere des SWR-Eifelkrimis „Der Bulle und das Landei“ statt. Neben hochkarätigen Gästen wie Regisseur und Schimanski-Erfinder Hajo Gies, Drehbuchautor Uwe Kossmann, SWR-Moderator Michael Antwerpes, Eifelkrimi-Autor Jacques Berndorf und 140 weiteren Gästen aus Wirtschaft, Politik, Presse und Medien, gaben die Stars der Produktion, Uwe Ochsenknecht und Diana Amft, ihr Stelldichein bei der Premierenfeier.
Dieses Ereignis sollte der Öffentlichkeit nicht vorenthalten werden. Aus diesem Grund veranstalteten die Verantwortlichen des Verkehrs- und Verschönerungsvereins Monreal e. V. und der Sportfreunde Monreal Reudelsterz e. V. in Kooperation mit der Volksbank RheinAhrEifel eG und dem SWR-Fernsehen ein Public Viewing.
Auf einer Großbildleinwand wurden die Premierenfeier aus dem Stellwerk und der Eifelkrimi mittels aufwändiger Technik live nach außen übertragen. Bevor der Film begann, konnten mehr als 300 Gäste erleben, wie die Stars und Ehrengäste unter grellem Scheinwerferlicht, Blitzlichtgewitter und im Visier von drei Kamerateams über einen roten Teppich zur Premierenfeier schritten.
Danach mischten sich SWR-Radioreporter und Kamerateams unter die Besucher und befragten diese nach ihren Erlebnissen bei den Dreharbeiten. Dann war es endlich soweit. Der Film lief an und die zahlreichen Besucher sahen bei kühlen Temperaturen zum ersten Mal „ihren“ Eifelkrimi. Hierzu gab es Getränke, Schmalzbrote, Bratwürste und Grillsteaks vom VVV Monreal und den Sportfreunden Monreal Reudelsterz. Der Film endete unter tosendem Applaus der Gäste und abermals wurde heftig applaudiert, als Uwe Ochsenknecht, Diana Amft und Hajo Gies aus dem Stellwerk kamen und sich bei ihrer Fangemeinde für die Unterstützung bedankten. In großen Buchstaben flimmerte „Danke Monreal“ über die Großbildleinwand.
Als kleiner Renner entpuppte sich während der Veranstaltung ein „Monrealer Fanschal“, der vom VVV entworfen und in Produktion gegeben wurde. Sogar Promis, wie Regisseur Hajo Gies oder Filmproduzentin Dr. Beatrice Kramm, ließen es sich nicht nehmen, einen Schal zu erwerben und während der Premierenfeier zu tragen.
Wenn auch die Temperaturen etwas zu kühl ausfielen, waren letztendlich doch alle sehr erfreut über eine durchaus gelungene Veranstaltung. Für die gute Zusammenarbeit und die Organisation bedankte sich der SWR am nächsten Tag nochmals herzlich.
Ein SWR3-Radio-Interview von der Veranstaltung hören Sie hier


"Doctor´s Diary"-Hauptdarstellerin Diana Amft und Schauspielkollege Uwe Ochsenknecht stehen für einen neuen ARD-Film vor der Kamera. Die Kriminalkomödie "Kati und Killmer" wird vom 8. September bis 6. Oktober in Monreal/Eifel und Umgebung gedreht, wie der Südwestrundfunk (SWR) am Dienstag, 08.09.2009, in Baden-Baden mitteilte.
Ein abgeschobener Großstadtbulle trifft auf eine ehrgeizige Landpolizistin: In der Kriminalkomödie „Kati und Killmer“ bekommen Uwe Ochsenknecht alias Killmer und Diana Amft als Kati es mit einem Mord in einem abgelegenen Eifel-Dorf zu tun. Hajo Gies inszeniert das Aufeinandertreffen der beiden ungleichen Ermittler nach einem Drehbuch von Uwe Kossmann. Realisiert wird „Kati und Killmer“ von der Polyphon Südwest im Auftrag des SWR. In weiteren Rollen spielen Ulrike Bliefert, Oliver Bröcker, Martin Glade, Filip Peeters, Harry Täschner, Eva-Maria Kurz u. v. a.
Großstadtbulle Killmer hat sich bei einem verdeckten Einsatz beruflich bewährt, aber privat böse in die Nesseln gesetzt. Deshalb wird er wegbefördert: aufs Land, in die Eifel, weit weg von seinem gewohnten Jagdrevier. In dem ausgesprochen übersichtlichen Dorf freut Ortspolizistin Kati Biver sich keineswegs über einen neuen Chef, zumal sie selbst so schnell wie möglich auf eine Großstadtstelle wechseln will, weil daheim zu wenig los ist. Doch kaum ist Killmer da, bricht im Gasthof ein Brand aus: Eindeutig Brandstiftung, um zu vertuschen, dass die Leiche im Hotelzimmer erschossen wurde. Großzügig überlässt Killmer Kati bei den Mordermittlungen den Vortritt und verspricht, sie zu unterstützen. Dabei will Killmer mindestens genauso dringend weg wie Kati selbst. So schnell geht das allerdings nicht, und Kati hat ihn auch durchaus nötig bei ihren Ermittlungen. Gemeinsam kommen die beiden einer Familientragödie auf die Spur.



Weltrekord und zweimal Rheinlandrekord: Von den Senioren Weltmeisterschaften im finnischen Lahti, die vom 28. Juli bis 8. August dauerten, kehrte Adolf Nehren vom Leichtathletik e.V. im TuS Mayen mit zwei Goldmedaillen zurück.
4500 Teilnehmer aus 84 Ländern, darunter 450 aus Deutschland, nahmen an den Meisterschaften teil, die hervorragend organisiert waren.
Adolf Nehren (M70) erreichte mit der deutschen 4x400 m-Staffel in Weltrekordzeit von 4:17,47 min den Titel und auch mit der 4x100 m-Staffel in 53:07 sec wurde er Erster.
Über 100 m wurde er Sechster in 14,07 sec wobei er im Semifinale mit 13,98 sec einen neuen Rheinlandrekord in seiner Altersklasse aufstellte. Ebenso lief er einen neuen Rheinlandrekord über 400 m, wo er nach 66,17 sec guter Vierter wurde.
Über 200 m lief er im Semifinale 28,82 sec, im Finale bei regnerischen, kalten und windigen Wetterbedingungen belegte er nach 29,49 sec den siebten Rang.
Am Tage seiner Rückkehr wurde er von seinen Vereinskameraden gebührend gefeiert.



Zum 23. Mal fand auf dem historischen Marktplatz in Monreal der traditionelle Blumenmarkt des Verkehrs- und Verschönerungsvereins Monreal e. V. (VVV) statt. Von Petunien über Fuchsien bis hin zu Geranien und Margeriten fand der Blumenfreund alles vor, was das Herz begehrt. „Der VVV möchte mit seinem Blumenmarkt die Monrealer Bürgerinnen und Bürger motivieren, ihre Häuser und Anwesen farbenfroh mit Blumen zu dekorieren, um damit aktiv zu der Verschönerung des Ortsbildes beizutragen“, so Franz Steffens, der 1. Vorsitzende des VVV. Deshalb gewährte der VVV allen Monrealern einen Rabatt über 10% vom Kaufpreis, und wer Mitglied im VVV ist, durfte sich über einen Preisnachlass in Höhe von 25% erfreuen. Aber nicht nur für Monrealer ist der Blumenmarkt gedacht. Deshalb fanden auch Käufer aus den umliegenden Orten den Weg nach Monreal und deckten sich reichlich mit Blumen ein. Abschließend zeigten sich alle Beteiligten mit dem Verlauf des Marktes rundum zufrieden, denn im Vergleich zum vergangenen Jahr wurde trotz gleichbleibender Rabatte mehr Geld an die Käufer erstattet, was gleichzeitig auch bedeutet, dass unser Blumenmarkt sich einer immer größer werdenden Beliebtheit erfreut. Und ganz nebenbei konnte man den stetigen Aufwärtstrend in Bezug auf die Mitgliederzahl fortsetzen und neue Vereinsmitglieder gewinnen.


Karin und Werner Michels wurde am 04.11.2008 durch REMET/WFG-Geschäftsführer Henning Schröder eine 3 und 4 Sterne Klassifizierung für zwei Ferienwohnungen in Form von Urkunden und Plaketten überreicht. Mit 3 Sternen bewertete Ferienwohnungen hatte die Familie Michels bereits, nun kam erstmalig die Auszeichnung mit 4 Sternen hinzu. Mitarbeiter der Verbandsgemeinde Vordereifel, vom Touristikbüro, der Ortsbürgermeister und der 1. Beigeordnete der Ortsgemeinde Monreal zählten ebenfalls zu den Gratulanten.
Weitere Informationen finden Sie unter:
www.eifel.com/monreal/unterkunft/michels.html 


Am 04.11.2008 konnte Martin Schmitt für sein Ferienhaus an der Elz eine 3 Sterne Auszeichnung entgegennehmen. Petra Wuitschick von der REMET überreichte die Urkunde und Plakette. Mitarbeiter vom Touristikbüro der Verbandsgemeinde Vordereifel sowie der Ortsbürgermeister und 1. Beigeordnete der Ortsgemeinde Monreal schlossen sich als Gratulanten an.
Informationen zur FeWo erhalten Sie unter:
www.Eifelurlaubnet.de 


Auch in diesem Jahr war der Handwerker- und Bauernmarkt, der weit über die Grenzen der Verbandsgemeinde Vordereifel hinaus ein Publikumsmagnet ist, wieder ein Erfolg. Dass es auch in diesem Jahr so war, dafür sorgte die vielfältige Angebotspalette an Ausstellern, Handwerkern, Musikern sowie der Rittergruppe HABITARE 1288. Letztere verstand es auch in diesem Jahr wieder bestens, die Gäste ins Mittelalter zurück zu versetzen. Dabei musste auch mancher Gast an den Pranger oder die Schweinsmaske mit Eselsohren anziehen, sei es wegen Zechprellerei oder übler Nachrede. Wenig friedfertig wirkten die Ritter bei ihren inszenierten Schaukämpfen, bei denen sie ihre Schwerte auf den Schild ihres Gegners krachen ließen.
Beim Bummeln durch die verträumten Gassen konnte man Dachdeckern, Zimmerleuten, Bildhauern, Spinnfrauen, Klöpplerinnen oder einem Geigenbauer über die Schultern schauen und so Einblicke in ihre Arbeiten erlangen. Weitere Angebote waren Kürbisse, die vor Ort mit fröhlichen Gesichtern bemalt wurden, herbstliche Dekorationen, Schmuck, Gemälde und Töpferei-Accessoires. Doch auch für Hunger und Durst wurde vom VVV Monreal e. V. bestens gesorgt. Zahlreiche Helferinnen und Helfer sorgten für deftige und süße Speisen, die von Steaks und Würstchen vom Schwenkgrill, über Kaffee und Kuchen aus dem Rathauscafé bis über frisch zubereitete Waffeln aus der Waffelbäckerei reichten. Den anschließenden Durst konnte man am Weinstand, am Bierpavillon oder in der urigen Schenke „em Olle“ löschen. Und mittendrin zog immer wieder Drehorgelspieler Enno seine Runden. Am Abend rief ein Nachtwächter zur Nachtruhe auf. Doch als seine Rufe verstummten, fanden sich viele am Weinstand oder in der Schenke „em Olle“ ein und ließen die zwei Markttage gemütlich ausklingen.


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|  (Foto oben: Ingo Becker) Daniel Becke und Ferd Theisen von den Sportfreunden Monreal Reudelsterz e. V., die Sieger des Sägewettbewerbs 2008
(Foto unten: Miriam Rinneburger) Der Vorstand des VVV mit den drei Erstplatzierten im Sägewettberwerb
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Zum Auftakt der Monrealer Kirmes feierte der VVV Monreal e. V. am 16.05.2008 sein 50-jähriges Bestehen.
Der VVV, der sich 1958 aus der Ortsgruppe des Eifelvereins bildete, legte in der Satzung vom 30.03.1958 seine Aufgaben fest, die noch heute, ergänzt um einige Zusätze, ihre Gültigkeit haben.
Im Jahr 1983 erfolgte eine Neugründung, der Verein wurde neu strukturiert und alle Positionen innerhalb des Vorstands neu besetzt. Von anfänglich 30 Mitgliedern, wuchs der Verein bis dato auf eine stattliche Zahl von 190 Mitgliedern an.
Nach einer langen und intensiven Vorbereitung durch die Vorstandsmitglieder konnte schließlich am 16.05.2008 ein Festkommers stattfinden. Nachdem der Musikverein Burgkapelle Monreal den Festkommers eröffnete, schritt der 1. Vorsitzende des VVV, Franz Steffens, zur Begrüßung der Mitglieder, Ehrengäste, Freunde und Gönner sowie der Vertreter der Monrealer Ortsvereine. Anschließend ließ der 2. Vorsitzende Hans-Albert Bach die Vereinsgeschichte Revue passieren. Danach stellte der Monrealer Ortsbürgermeister und Geschäftsführer des VVV, Roland Bartsch, in seiner Festansprache insbesondere die gute Zusammenarbeit zwischen VVV und Ortsgemeinde in den Vordergrund.
Als letzter Festredner des Abends ergriff der Bürgermeister der Verbandsgemeinde Vordereifel und Landratskandidat Dr. Alexander Saftig das Wort. Er unterstrich die Wichtigkeit des Vereinslebens im ländlichen Raum und rief dazu auf, gerade bei der heutigen demographischen Entwicklung das Vereinsleben als Herausforderung und zugleich als Chance zu sehen. Zwischen den musikalischen Intermezzi durch den Musikverein Burgkapelle Monreal gab Franz Steffens das Mikrofon für Gratulationen durch die Monrealer Ortsvereine und Institutionen frei. Vertreter aller Monrealer Vereine und Einrichtungen versammelten sich am Rednerpult und würdigten den Verein mit Anerkennung, Dank und Grußworten. Für die großzügigen Spenden durch die Verbandsgemeinde, Ortsgemeinde und Monrealer Vereine bedankte sich der 1. Vorsitzende und versprach, diese Gelder wieder in den Ort zurückfließen zu lassen.
Zur Feier des Tages ließen es sich die Verantwortlichen des VVV nicht nehmen, 60 Liter Freibier auszuschenken. Als dieses Freibier getrunken war, spendierte Ortsbürgermeister Roland Bartsch noch ein Fass mit 30 Litern Bier, so dass an diesem Tag insgesamt 90 Liter Freibier über den Tresen gingen.
Ein weiterer Höhepunkt war die Herausgabe einer Festschrift, die das Vereinsleben und die Aktivitäten für jedermann nachvollziehbar macht. In den Schlussworten des 1. Vorsitzenden dankte er insbesondere dem Schriftführer des VVV, Ingo Becker, für die Gestaltung der Festschrift und die Erstellung der fertigen Druckvorlage. Anschließend dankte er allen Inserenten und Sponsoren, die durch ihre Werbeanzeigen die Herausgabe der Schrift ermöglicht haben.
Zum Abschluss des Abends wurde nach Einbruch der Dunkelheit auf eine Wand des Viergiebelhauses ein Filmbeitrag projeziert, der den Gästen einen Einblick in das Vereinsleben des VVV gab.
Vom 17.05. bis 19.05.2008 war der VVV Ausrichter der Kirmes. Der Höhepunkt bildete dabei am Sonntagnachmittag der traditionelle Wettkampf der Monrealer Ortsvereine im Baumsägen, der als Dorfmeisterschaft gewertet wird. Ins Leben gerufen wurde dieser Wettbewerb im Jahr 2002 durch den Monrealer Musikverein, der damals einen Wanderpokal stiftete. Der Wanderpokal ging in diesem Jahr an die Sportfreunde Monreal Reudelsterz e. V., die durch den 1. Vorsitzenden Ferdinand Theisen und den 2. Vorsitzenden Daniel Becke vertreten waren. In einer hervorragenden Zeit von 1:39,45 Sek. verwiesen sie die Freiwillige Feuerwehr (2:00,65 Sek.) und die Chorgemeinschaft Monreal (2:24,06 Sek.) auf die Ränge zwei und drei. Abgeschlagen auf dem letzten Platz landete der VVV Monreal e. V., deren Wettkämpfer die eindeutige Niederlage mit Humor hinnahmen.
Trotz des mäßigen Wetters und der niedrigen Temperaturen zeigten sich die Verantwortlichen mit dem Besuch der beiden Veranstaltungen sehr zufrieden. Ein besonderes Lob gilt den vielen Helferinnen und Helfern, die den VVV tatkräftig unterstützt haben.


Auf dem Burgberg in Monreal wurden insgesamt 15 Speierlinge angepflanzt. Neben Umweltstaatssekretärin Jacqueline Kraege haben am Samstag, 19.04.2008, nun weitere 14 Naturfreunde eine Patenschaft für diese Bäume übernommen. Im Rahmen einer kleinen Feierstunde wurden ihnen im Viergiebelhaus ihre Patenschaftsurkunden überreicht.
Beim Speierling handelt es sich um eine vom Aussterben bedrohte Wildobstbaumart, die bis zu 200 Jahre alt und rund 20 Meter hoch wird. Die birnenartigen Früchte des Speierlings eignen sich für die Herstellung von Schnaps und Marmelade. Früher galten die Früchte als Hausmittel gegen Durchfall und Erbrechen.
Franz Steffens, der 1. Vorsitzende des Verkehrs- und Verschönerungsvereins, freute sich, dass diese Aktion bei den Bürgern so gut angekommen ist. Er dankte des Baumpaten für die Unterstützung.
Nach der Urkundenübergabe ging es auf den Burgberg, wo die bereits gepflanzten Speierlinge per Losentscheid ihren jeweiligen Baumpaten zugeordnet wurden. An jedem Exemplar wurden vor Ort Schiefertafeln angebracht, die mit den Namen der einzelnen Baumpaten beschriftet sind. Im Anschluss stießen die Baumpaten dann mit einem Glas Sekt auf das Wohl der Speierlinge an.


Am 19. Januar 2008 startete der MCC mit seinem Bunten Abend in den Monrealer Karneval. Den über 200 Besuchern wurde ein abwechlungsreiches Programm mit vielen Höhepunkten dargeboten. Kurz nach Mitternacht beendeten die Aktiven in einem großen Finale diese tolle Sitzung. Danach wurde noch bis in den Morgen hinein weitergefeiert.


Viele Senioren waren der Einladung des MCC und der Burgmöhnen in die festlich geschmückte Narhalla gefolgt. Nachdem die Burgmöhnen Kaffee und Kuchen gereicht hatten, startete Martin Dedenbach um 15:11 Uhr die Sitzung. Es wurden Tänze, Gesang und Büttenreden vorgetragen die sehr viel Beifall erhielten. Auch für 2009 ist wieder eine Seniorensitzung geplant.


Eva Mühling hatte zur Eröffnung ihrer Buchhandlung-Galerie "Libell"
geladen und viele Vertreter aus der Ortsgemeinde, der Verbandsgemeinde, der Kreis-Sparkasse, sowie Freunde und Bekannte waren gerne der Einladung gefolgt. Im Rahmen der Eröffnungsfeier trug die bekannte Autorin Hildegard Moos-Heindrichs aus ihren Werken vor.
Die Anwesenden lauschten gespannt den Erzählungen, die mit sehr viel Beifall bedacht wurden. Zum Ende der Vorlesung trug sie einen eigens von ihr für die Eröffnung geschaffenen Limerick vor, den sie im Anschluss als Erinnerung an diesen Tag an Eva Mühling überreichte.
Auf der Querflöte vorgetragene Musikstücke durch Sonja Franzke rundeten die Eröffnungsfeier musikalisch ab. Eva Mühling bedankte sich bei allen Gästen für ihr Kommen. Bei einem guten Glas Wein ließen die Gäste noch bis in den Abend hinein mit der Gastgeberin und der Autorin diese gelungene Eröffnung ausklingen.


Der Verkehrs- und Verschönerungsverein Monreal e. V. hat ein neues Projekt fertiggestellt. Seit einigen Wochen sind neue Ansichtskarten von Monreal in den ortsansässigen gastronomischen Betrieben und Geschäften erhältlich. Die Entwürfe wurden von Vorstandsmitglied Ingo Becker angefertigt und vom Vorstand des VVV Monreal e. V. in Auftrag gegeben. In einer Auflage von 3000 Exemplaren stehen drei Sommermotive und zwei winterliche Motive zur Auswahl.


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|  Bild1: Jugendorchester,
Bild2: Burgkapelle.
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Mit einer so großen Besucherzahl hatte die Burgkapelle nicht gerechnet. Die Monrealer Pfarrkirche war bis auf den letzten Platz besetzt. Das Jugendorchester unter der Leitung von Thomas Thelen machte den Anfang und begeisterte die Zuhörer mit musikalischen Werken. Danach trat die Burgkapelle mit ihrem Dirigenten Christian Laux auf und bewies mit sehr flotten und rythmischen Musikstücken eindeutig ihr Können. Eine weihnachtliche Geschichte, vorgetragen von Birgit Theisen, verbunden mit bekannten Weihnachtsliedern, die alle Anwesenden mitsangen umrahmten dieses sehr schöne Vorweihnachtliche Konzert. Die Moderation an diesem Abend hatten Martin Schmitz, Jonathan Keuser und Hans-Jürgen Schmitz übernommen. Die Zuhörer dankten mit einem nicht endenwollenden Beifall und forderten Zugabe. Dieser Aufforderung kam die Burgkapelle sehr gerne nach. Zum Abschluss dieses Konzertes dankten der Vorsitzende Michael Brück und der Dirigent Christian Laux allen Besuchern für ihr Kommen und luden diese noch zu einem Glas Glühwein ein.


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|  Die fleißigen Helfer beim Biwak 2007: (hintere Reihe von links:) Ingo Becker, Thomas Karst, Daniel Becke, Hans-Albert Bach, (vordere Reihe von links:) Franz Steffens, Lukas Becke, Denise Becker, Thomas May, Marc Nehren, Ralf Nehren. Es fehlt: Daniel Schoor
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Am 02. und 03. November 2007 startete der VVV Monreal e. V. eine Aktion zur Landschaftspflege in Verbindung mit einem Biwak im Bereich der Löwenburg. Gleich nach dem Eintreffen der Helfer machte man sich daran, eine provisorische Überdachung herzurichten, um sich für die Nacht gegen die feuchte Witterung zu schützen. Danach machten sich die anwesenden Vorstands- und Vereinsmitglieder an die Arbeiten, die dem Schutz und Erhalt der Burgruine dienen sollen. Bedauerlicherweise gehört auch hierzu immer wieder das Einsammeln von leeren Flaschen, Dosen und sonstigem Unrat, die von rücksichtslosen Zeitgenossen zurückgelassen werden. Großer Handlungsbedarf stand und besteht auch weiterhin beim Entfernen von Wurzeln und Hecken, die aus den Mauerwerken wuchern. Insbesondere in diesem Bereich muss kontinuierlich dem Verfall der Mauerwerke entgegengewirkt werden. Leider muss auch immer wieder festgestellt werden, dass die Mauern nicht nur durch Wurzeln und Hecken, sondern auch durch mutwillige Zerstörung in Mitleidenschaft gezogen werden. Bis in die späten Abendstunden wurden am ersten Tag die Arbeiten fortgesetzt, ehe man sich gemütlich am Lagerfeuer einfand, um bei Steaks, Würstchen, selbst gemachten Schichtsalat „a la Denise“ und heißen Getränken den Abend ausklingen ließ und die Nacht einläutete. Nach einer kurzen Nacht im Schlafsack genoss man am frühen Morgen ein rustikales Frühstück unter freiem Himmel, ehe sich die fleißigen Helfer wieder der Landschaftspflege widmeten. Unterbrochen von einer kleinen Mittagspause wurde auch am zweiten Tag bis zum Einbruch der Dunkelheit gearbeitet. Anschließend wurde noch gemütlich am Lagerfeuer zusammen gesessen und über die Fortsetzung der Arbeiten diskutiert. Es herrschte Einigkeit darüber, dass die ausgeführten Arbeiten dringend notwendig waren und Folgearbeiten noch in diesem Jahr ausgeführt werden müssen. Der 1. Vorsitzende, Franz Steffens, lobte das ehrenamtliche Engagement aller Teilnehmer und stellte fest, dass der Erhalt der Monrealer Wahrzeichen auch bei der Jugend Anklang findet.


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|  Auch der letzte Monrealer Dorfpolizist, der Vater des heutigen Ortsbürgermeisters Roland Bartsch, fuhr als Dienstfahrzeug eine BMW Isetta (Foto: Ingo Becker)
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Am 22. September 2007 fand zum dritten Mal die Int. Moselschiefer-Classic statt. Die vom AC Mayen organisierte Oldtimer-Rundfahrt führte durch den historischen Monrealer Ortskern, wo auch in diesem Jahr wieder eine Kontrollstelle eingerichtet war. Waren im vergangenen Jahr 96 historische Fahrzeuge auf der Moselschiefer-Straße unterwegs, so erhielten in diesem Jahr 152 Teilnehmer ihre Kontrollstempel in Monreal. Zusätzlich wurden jedem Teilnehmer kleine Präsente in Form von frischen Backwaren, den lecker schmeckenden Monrealer Rauten, eines Badge-Holders, eines Fotokalenders, sowie Werbeprospekten aus Monreal überreicht. Zahlreiche Zuschauer fanden sich bei strahlendem Sonnenschein und sommerlichen Temperaturen auf und um den Marktplatz ein. Es wurde gefachsimpelt und Erinnerungen aus vergangenen Zeiten wurden wach. Manch einer erkannte "sein" Fahrzeug aus jungen Jahren wieder. So stellte der Moderator der Veranstaltung und Monrealer Ortbürgermeister, Roland Bartsch, fest, dass sein Vater als letzter Monreal Dorfpolizist mit einer alten BMW Isetta unterwegs war. Für die 152 Teilnehmer und fast genau so vielen Beifahrern endete die Veranstaltung nach gut 140 gefahrenen Kilometern, 15 Durchfahrtskontrollen und zwei Leistungsprüfungen in Mayen, wo man den Tag gemütlich ausklingen ließ. Bei der Durchführung vor Ort wurde der Monrealer Ortsbürgermeister Roland Bartsch von Hans-Albert Bach, Franz Steffens, Miriam Rinneburger, Katharina Bach, Manuela Bach und Ingo Becker tatkräftig unterstützt.


Am Freitag, 02.03.2007, hatte der Vorstand des Verkehrs- und Verschönerungsverein Monreal e. V. (VVV) zu einer internen Feierstunde ins Cafe Plüsch eingeladen, um zwei Mitglieder zu ehren. Der 1. Vorsitzende, Franz Steffens, begrüßte die Mitglieder Adolf Nehren und Daniel Becke und bedankte sich, dass sie der Einladung des VVV gefolgt sind. Franz Steffens gratulierte zunächst Daniel Becke und hieß ihn als 150. Mitglied im Verein herzlich willkommen. Für Daniel Becke war die Mitgliedschaft nur ein Frage der Zeit, da er und sein Sohn Lukas schon lange, insbesondere bei den Freischneidearbeiten im Burgberg, den VVV tatkräftig unterstützen. „In der heutigen Zeit ist es nicht mehr selbstverständlich, Mitglied in einem Verein zu werden und sich darüber hinaus im Verein zu engagieren“, so Franz Steffens abschließend in seinen Ausführungen.
Als nächstes wurde Adolf Nehren für seine sportlichen Erfolge geehrt, dessen Karriere 1965 begann und ein Ende noch nicht absehbar ist. Spielte Adolf Nehren zunächst noch Fußball, widmete er sich ab 1975 ausschließlich der Leichtathletik. Bis dato hat er an 120 Wettkämpfen, 95 Volksläufen und an vielen Crossläufen teilgenommen. Bei der Teilnahme an 13 Deutschen Meisterschaften, 5 Europameisterschaften und 3 Weltmeisterschaften konnte er folgende Erfolge für sich verbuchen: 2 Bronzemedaillen im 400m Lauf bei den Deutschen Meisterschaften 2005 in Vaterstetten und 2006 in Aachen, zwei Goldmedaillen mit der 4x100m Staffel, sowie mit der 4x400m Staffel und eine Bronzemedaille im 400m Lauf bei der Europameisterschaft 2006 in Posen, Goldmedaillen mit der 4x200m Staffel bei der Weltmeisterschaft 2006 in Sindelfingen und mit der 4x400m Staffel bei der Weltmeisterschaft 2005 in San Sebastian in der Altersklasse M65. Darüber hinaus ist Adolf Nehren Inhaber von zwei Rheinland-Rekorden im 400m Lauf in der Klasse M55 (57,96 Sek.) und in der Klasse M65 (62,70 Sek.), einem Rheinland-Rekord im Weitsprung in der Klasse M65 (4,93m), sowie einem Weltrekord mit der 4x400m Staffel in der Klasse M65. Bei Rheinlandmeisterschaften in der Zeit von 1975 bis heute war er 25-facher Rheinlandmeister, 17-facher Vizemeister und 11-facher Drittplatzierter. Das Deutsche Sportabzeichen in Gold hat er bis dato 35 Mal abgelegt.
Im Herbst 2007 plant Adolf Nehren die Teilnahme an den Leichtathletik Weltmeisterschaften in Riccione/Italien. Der VVV wünscht ihm schon jetzt alles Gute für die Vorbereitung und viel Erfolg für die anstehenden Wettkämpfe.
Adolf Nehren ist seit 2006 Mitglied im VVV. Seine sportlichen Aktivitäten, sein unermüdlicher Einsatz bei Wettkämpfen, sein Ehrgeiz und seine große Bescheidenheit machen ihn zum Vorbild für die sporttreibende Jugend. „Wir sind sehr stolz, diesen Vorzeigesportler in unseren Reihen zu haben“, so der 1. Vorsitzende des VVV.


Der Verlauf des Jakobsweges ist jetzt auch in Monreal ersichtlich. Danke an Kreissparkassenvorstand Peter Schaaf, der mit finanzieller Unterstützung der Kreissparkasse Mayen dieses möglich gemacht hat. In den vergangenen Tagen wurde der informativ gestaltete Messingkanaldeckel eingesetzt und am 10.12.2005 im Beisein von Peter Schaaf, Dr. Alexander Saftig, Roland Bartsch, Hans-Albert Bach, Sybille Unterbörsch und Michael Brück offiziell an die Ortsgemeinde Monreal übergeben. Er kennzeichnet den Verlauf der Pilgerstrecke, die in den vergangenen Jahrhunderten auch durch Monreal bis an die Mosel nach Trier führte.


Adolf Nehren hat bei den Leichtathletik-Seniorenweltmeisterschaften 2005 in San Sebastian in der Altersklasse M65 mit der Deutschen 4x400-Meter-Staffel die Goldmedaille gewonnen. Über 200m wurde er mit 28,15 Sekunden Achter und über 400m Fünfter, mit persönlicher Saisonbestleistung von 1:02,70 Sekunden. Die Ortsgemeinde Monreal gratuliert recht herzlich zu diesem tollen Erfolg.

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